Mondorf Urlaub – Entstehung und Behandlung von Besenreiser

In der Haut gibt es kleine Venen, die die Form von einem Spinnennetz haben. In den Farben blau, rot und violett werden sie Besenreiser genannt. Klassische Krampfadern sind in der Regel größer, dunkler und gewundener. Die Besenreiser entstehen meist6ens in den Beinen, wenn in den Blutgefäßen die Blutzufuhr nicht mehr richtig funktioniert. Dadurch sammelt sich das Blut in den Venen, anstatt zu dem Herz zurück zu fließen. Dieser Prozess weitet die Venen und sieht nicht nur unästhetisch aus, sondern fühlt sich auch unangenehm an. Dabei sind Frauen und Männer gleichermaßen betroffen (10% der gesamten Population). Wer also im Mondorf-Urlaub gerne Bein zeigt, sollte dieses Problem behandeln lassen. Grundsätzlich sind Besenreiser vor allem bei Erwachsenen ein verbreitetes Phänomen. Diese sehr großen Gefäße erscheinen sehr häufig auf den Beinen und nehmen mit dem Alter immer mehr zu. Varizen und Besenreiser betreffen fast jeden zweiten Menschen (Erwachsenen) beider Geschlechter. Dabei bilden sich die erweiterten Venen nahe an der Unterhaut und zeigen häufig auch in der Form von sogenannten Gesichtsäderchen.

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Wie erkennt man Besenreiser?

Besenreiser sind kleine durchschimmernde Äderchen, die zunächst noch keine Krankheit darstellen und somit die Gesundheit nicht gefährden. In der Regel handelt es sich um kosmetische Probleme, denn kaum jemand möchte in Mondorf mit einem „Spinnennetz“ aus geschwollenen Venen im Dekolletee oder Gesicht rumlaufen. Dabei können Besenreiser auch die Psyche von einigen Betroffenen belasten. Vor allem wenn die Symptome in jungen Jahren auftreten. Andere wiederum leiden nicht so sehr und dennoch ist ihnen das Aussehen und die Wirkung optisch sehr unangenehm. Viele Varianten und Arten von Krampfadern können ebenso unangenehme Symptome am Körper mit sich bringen. Sie kratzen, brennen oder schwellen. Die Betroffenen können teilweise die Beine nur schwer anheben oder schmerzhafte Krämpfe erleiden. Vor allem wenn die Patienten lange sitzen oder stehen können sich die Beschwerden verstärken und die Haut verfärben. Sehr viele Frauen, die betroffen sind, vermeiden es vor allem an warmen Tagen und bei heißen Temperaturen, kurze Röcke oder Hosen anzuziehen. Dabei können gerade am Ende des Tages die Beine anschwellen und sich auch sehr müde anfühlen. Gerade Frauen bemerken sehr häufig, dass sich die Symptome während der Phase der Periode deutlich verstärken. Bei sehr schwereren Verläufen können sich die Beine braun verfärben oder ihre Größe verändern. Ebenso gewisser Druck von oben kann Geschwüre an der Druckstelle entstehen lassen. Je stärker sich die Venen im Bereich der Unterhaut befinden, umso intensiver zeigen sich gewisse Symptome an der Haut-Oberfläche.

Wie beugt man Besenreisern vor?

Um in Mondorf einen unbeschwerten Urlaub zu genießen, empfehlen viele Ärzte gegen eine Bindegewebsschwäche mit einer regelmäßigen Bewegung vorzugehen. Dabei sind für eine Festigung des Bindegewebes vor allem Ausdauersportarten am besten zu empfehlen. Ganz wichtig ist dabei, dass grundsätzlich alle Muskeln gleichmäßig arbeiten und dazu noch gezielt belastet werden. Dabei sollte das Training mindestens 30 Minuten andauern und mindestens drei Mal pro Woche wiederholt werden. Der Sport eignet sich daher gut, um den vergrößerten Venen keinen reichhaltigen Nährboden zu geben. Optimale Sportarten für die Stärkung des Bindegewebes sind Wassergymnastik, Schwimmen, Joggen und Radfahren. Eine gute Alternative bieten auch Cross-Trainer und Stepper, wie sie häufig in Fitnessstudios und Sportclubs zu finden sind. Vorteil eines Fitnessstudios ist es auch, gezielt vereinzelte Muskelgruppen an Geräten für Krafttraining zu trainieren. Die Erscheinung der feinen Hautäderchen ist ein Ergebnis von schlechter Blutzirkulation. Alle Möglichkeiten, den Blutkreislauf in den Gang zu bekommen, sind auf jeden Fall ratsam, um diesen entsprechend vorzubeugen. Dabei sind besonders Stützstrümpfe oder Kompressionsstrümpfe bei langem Stehen oder Sitzen geeignet. Hierbei sollten auch Schuhe mit flachen Absätzen gegenüber Schuhen mit einem hohen Absatz, wie zum Beispiel High Heels, vorgezogen werden. Damit können kleine Äderchen sowie große Krampfadern verhindert werden. Diese haben sehr häufig ihre Ursache auf Grund eines sehr starken Drucks auf die Beine, was wiederum dazu führt, dass die Beine nicht mehr ausreichend durchblutet sind, wie es eigentlich der Fall sein sollte. Ein recht einfacher Weg, um die Beine von dem Druck zu entlasten, ist es, diese über das Herz zu heben. Ebenso fördert zu viel Salz ebenfalls das Erweitern der Venen. Folglich kann man mit weniger Salzgebrauch den Besenreisern vorbeugen. Dabei spielt das Gewicht ebenfalls eine erhebliche Rolle. Um den Besenreisern vorzukommen, ist es also wichtig, sich entsprechend gesund zu ernähren, den Körper zu trainieren, um damit nachhaltig den Druck auf die Venen deutlich zu reduzieren. Somit kann man auch entlang des Rheinufers in Mondorf seine Beine zeigen.

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Wie lassen sich Besenreiser behandeln?

Grundsätzlich gibt es den Unterschied zwischen feinen und feinsten Besenreisern. Die Art der Therapie richtet sich je nach der Beschaffenheit und dem Ausmaß der Hautäderchen. Am meisten wird die Therapie der Verödung eingesetzt, die in medizinischen Fachkreisen auch Sklerosierung genannt wird. Die Behandlung mit einer solchen Verödung ist in der Regel sehr unproblematisch. Dabei handelt es sich dabei um einen medizinischen Eingriff, der normalerweise ambulant durchgeführt wird und in der Regel nicht mehr als eine viertel Stunde dauert. Jedoch sind oftmals mehrere Sitzungen nötig, die sich in einem Turnus von drei bis vier Einheiten wiederholen. Somit werden die unschönen Krampfadern nahezu vollständig entfernt. Da diese Behandlung jedoch nur die oberste Schicht der Haut betrifft, spürt man nur geringe Einstiche in der Haut. So ist eine Betäubung während der Behandlung meistens nicht notwendig. Wer sich als auf einen entspannten Urlaub in Mondorf vorbereiten möchte, sollte diese Art von Eingriff auf jeden Fall vornehmen. Neben der eben genannten Behandlung gibt es auch eine Stufentherapie für ausgeprägte Formen der Besenreiser. Je nach Befund beinhaltet die Stufentherapie ein chirurgisches Verfahren für die sogenannten Nährvenen sowie die Verödungstherapie die Besenreiser. Gewöhnlich werden die medizinisch notwendigen Behandlungen von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen erstattet oder übernommen. Besenreiser sind meistens nur aus ästhetischen und optischen Gründen störend. Das trifft vor allem bei Urlauben zu, wie zum Beispiel in Mondorf. Dennoch bereiten sie keinerlei Beschwerden oder Schmerzen. Die Behandlung dieser Venen ist daher in erster Linie eine reine kosmetische Leistung.

Absoluter Geheimtipp für Mondorf: Creme gegen Besenreiser

Neben den medizinischen Behandlungsmetoden gibt es auch die Alternative, Besenreiser mit einer Creme zu behandeln. Grundsätzlich kann man Creme gegen Besenreiser in der Apotheke oder einem gut sortierten medizinischen und kosmetischen Fachhandel kaufen. Jedoch wird man, wie bei jedem Produkt, auf eine große Auswahl treffen. Von daher sollte man sich an einen Fachverkäufer wenden, der einem eine entsprechend gute Creme empfiehlt. Ein Großteil der betroffenen Personen leiden unter der Optik von Besenreisern. So ist es leider kaum verwunderlich, dass auf dem Markt ein riesiges Angebot an Lotionen und Cremes gegen Besenreiser gibt. Bevor man sich jedoch für ein gewünschtes Produkt entscheidet, sollte man sich im Vorhinein von seinem Arzt oder Apotheker entsprechend beraten lassen. Alternativ macht es auch immer Sinn, sich an Erfahrungsberichten im Internet oder Fachzeitschriften zu orientieren. Hierbei bietet einen guten und komplett unabhängigen Überblick die Stiftung Warentest. Ein Blick auf die Webseite verrät einem, was man über die Wirksamkeit von Lotionen und Cremes gegen die Besenreiser wissen sollte und worauf man zu achten hat.

Mit selbstgemachter Creme die Besenreiser entfernen

Wer auf den Kauf einer Creme gegen Besenreiser verzichten möchte, dann diese alternativ auch selbst herstellen. Dafür benötigt man eine halbe Avocado und zehn Tropfen von einem Wildrosenöl. Anschließend entnimmt man das Fruchtfleisch der Avocado. Im Idealfall verwendet man noch grüne Fruchtfleisch, dass sich unmittelbar am Kern der Avocado befindet. Dieses Fruchtfleisch weist viele gesundheitsfördernde Eigenschaften auf. Nach dem

Zerdrücken des Fruchtfleischs der Avocado mischt man das Fleisch mit dem Wildrosenöl, bis letztlich eine äußerst homogene Masse in Sinner einer Creme entsteht. Diese Masse wiederum kann man, so wie bei jeder herkömmlichen Creme auch, auf die eigenen Beine auftragen. Dabei sollte man darauf achten, dass die Creme beim Auftragen stets von unten nach oben mit sich immer wiederholenden und kreisförmigen Bewegungen entgegen des Uhrzeigersinns erfolgt. Anschließend sollte man die Masse etwa eine viertel Stunde lang einwirken lassen. Dadurch können die Wirkstoffe relativ schnell von der Haut aufgenommen werden. Im Anschluss spült man die Beine mit frischem Wasser einfach ab. Diese Kombination aus der Avocado und dem Wildrosenöl beruhigt nicht nur die Haut, sondern regt auch die Durchblutung sowie die Sauerstoffversorgung an. Mit dieser Cremebehandlung lässt es sich in Mondorf am Rhein einen schönen Urlaub verbringen, da man ohne Scham seine Beine frei von Besenreisern zeigen kann.

Konventionelle Operationsmethode von Besenreiser

Menschen, die von Besenreiser betroffen sind, können sich diese Adern operativ entfernen lassen. Mit nur einem Tag stationären Aufenthalt ist man im Anschluss schon wieder mehr oder weniger voll einsetzbar. Übrig bleiben etliche kleine Narben, die jedoch nach einer gewissen Zeit kaum noch sichtbar sind. Das Ergebnis sind keine geschwollenen Beine und Schmerzen mehr. Von daher ist für denjenigen, der auf die Creme-Methode verzichten möchte, eine konventionelle Operation eine gute Alternative. Wie auch immer man sich entscheidet – mit der Behandlung von Besenreiser sehen die Beine auch im Urlaub in Mondorf einfach schön aus.